THOMAS BLOG

Wenn Du täglich nach gutem Input suchst, der Dir hilft, ein glückliches, erfülltes und erfolgreiches Leben zu führen, dann bist Du hier richtig.

02.02.2023

Wie sieht es bezüglich Ziele bei mir aus? Bin ich mir meiner wahren Ziele bewusst?  Sollte ich mir noch nicht 100%ig sicher sein, kann mir folgende eminent wichtige Frage möglicherweise Antworten liefern: Was würde ich tun, wenn ich wüsste, dass ich nicht scheitern kann?

 

Die Frage ist genial, um meine tatsächlichen Vorlieben und Leidenschaften aufzuspüren. Die Antworten auf diese Frage bringt Licht ins Dunkel. Was würde ich tun, wenn ich wüsste, dass ich nicht scheitern kann?

 

Aus meiner eigenen Erfahrung weiß ich, mit den Zielen ist es so eine Sache. Was ist wirklich ein Ziel und was ist nur ein Wunsch? Dabei ist es einfacher als ich hin und wieder denke, das herauszufinden, wenn ich nur ein paar Voraussetzungen überprüfe.

 

1. Ein Ziel muss klar definiert sein!

Was genau will ich haben? Was genau will ich sein? Was will ich konkret erreichen? Je genauer ich es beschreibe, desto schneller werde ich mein Ziel erreichen. Je genauer ich es mir vorstellen kann, desto eher wird sich mein Ziel verwirklichen!

 

2. Ein Ziel muss terminlich fixiert sein!

Es ist wichtig, konkret den Zeitpunkt zu benennen, bis wann ich mein Ziel erreicht haben möchte.

 

3. Ein Ziel muss messbar und kontrollierbar sein!

Auf dem Weg zum Ziel sollte ich die Möglichkeit haben, Soll und Ist Vergleiche durchzuführen oder den Zwischenstand bestimmen zu können. Liege ich im Zeitplan? Habe ich die Etappenziele erreicht?

 

Heute Abend kann ich meine aktuellen Ziele auf diese ersten 3 Punkte überprüfen. Und ich halte zudem in meinem X-FAKTOR Glück fest, was mir heute gelungen ist und wofür ich dankbar sein kann.

 

01.02.2023

Das Aufschreiben von Zielen hat eine enorme Auswirkung, das haben zahlreiche Studien bewiesen. Die wohl bekannteste Studie zu diesem Thema hat die Harvard Universität durchgeführt. In der Studie geht es darum, wie effektiv es ist, seine Ziele schriftlich zu fixieren. In zahlreichen Büchern, in denen es darum geht, Ziele schriftlich zu fixieren (u.a. Jörg Knoblauch, Brian Tracy) wird immer wieder auf diese Studie verwiesen. Worum geht es?

 

An der Harvard-Universität wurde eine Untersuchung über den Werdegang von Absolventen durchgeführt. Die Studie erfolgte über einen Zeitraum von 10 Jahren.

 

Es wurde festgestellt, dass 83% der Abgänger keine konkrete Zielsetzung für ihre Karriere hatten.

 

14% der Absolventen hatten klare Zielsetzungen für ihre Karriere, hatten diese jedoch nicht schriftlich fixiert. Diese 14% der Absolventen verdienten zehn Jahre nach ihrem Abschluss im Schnitt das Dreifache der Absolventen aus Gruppe 1, die keine festen Ziele hatten.

 

Lediglich 3% der Absolventen hatten klare Zielsetzungen für ihre Karriere und hatten diese auch schriftlich fixiert. Diese 3% verdienten im Schnitt das Zehnfache der Absolventen aus Gruppe 1, die keine festen Ziele hatten.

 

Daraus lässt sich folgern, dass die Gruppe derjenigen, die sich ernsthaft mit ihren Zielen auseinandersetzt, sehr klein ist. Weiter lässt sich folgern, dass der Einkommensunterschied zwischen denjenigen, die klare schriftliche Ziele haben und denen, die keine klaren Ziele haben, sehr groß ist.

 

Das Fazit der Studie lautet also: Ich schreibe meine Ziele auf und bin überproportional erfolgreich!

31.01.2023

Das Ziel von MEIN BESTES JAHR ist es, mich dabei zu unterstützen, ein besonders glückliches, erfolgreiches und gesundes Jahr zu erleben – eben mein bestes Jahr! Und ich weiß selbstverständlich, dass das Besondere nicht dadurch erfolgt, in dem ich nichts tue und einfach warte, was passiert. Ich darf ins Handeln kommen, wenn ich etwas Außergewöhnliches erreichen will.

 

Doch bevor ich mit dem Handeln starte, sollte ich mir noch zwei Fragen beantworten: Was will ich erreichen? Und warum will ich es bzw. was habe ich davon? Wenn ich weiß, was ich davon habe oder was sich für mich verändert, wenn ich mein Ziel erreicht habe, bekomme ich eine klare Vorstellung, ein klares Bild von dem Nutzen, der sich für mich ergibt.

 

Der Unterschied zwischen einem Vorhaben, das insbesondere zu Beginn eines jeden neuen Jahres getroffen wird, und einem klaren Ziel, ist unter anderem, dass ich bei einem Zielsetzungsprozess das angestrebte Ergebnis bereits auf den Prüfstand gestellt und visualisiert habe. Was bringt es mir? Wie fühlt es sich an? Spüre ich bereits jetzt ein motivierendes Gefühl, bei dem Gedanken, dass ich mein Ziel erreicht habe?

 

Welche Gefühle kommen in mir hoch, wenn ich 10.000 € im Monat verdiene?

Wie fühlt es sich an, wenn ich Ruby Director geworden bin?

Welche Gefühle kommen in mir hoch, wenn ich auf der Bühne stehe, geehrt werde und mich mein Team feiert?

Welches Bild habe ich vor Augen, wenn ich mehr Zeit für die Familie habe? Und vor allem, was will ich dann mit der Familie unternehmen?

Was spüre ich, wenn ich die nächste Stufe der Karriereleiter erklommen habe?

 

Nur wenn diese Gefühle, die bei der Beantwortung dieser Fragen entstehen, angenehm sind und wenn ich mir das angestrebte Ziel vor meinem inneren Auge klar vorstellen kann, besteht die Chance, das Ziel zu erreichen. Das ist eine zwingende Voraussetzung für einen erfolgreichen Zielsetzungsprozess!

 

Und dann gilt es mit Entschlossenheit eine Entscheidung zu treffen: „Jawohl, ich bin fest entschlossen, dieses Jahr zum besten meines Lebens zu machen“!

30.01.2023

Nachdem ich mich in den letzten 11 Tagen bezüglich der wichtigsten Eigenschaften eines glücklichen und erfolgreichen Menschen auf den Prüfstand gestellt habe, liegt nunmehr das Ergebnis vor mir. Das Übertragen meiner Punkte in mein Lebensrad verdeutlicht mir mit einem Blick, wo ich bereits stark bin und wo ich noch Wachstumspotenzial habe.

 

Es ist wichtig für mich, diese Erkenntnisse schriftlich festzuhalten und im Anschluss daran konkrete Handlungen zu definieren, die mich in meiner Mentalität wachsen lassen. Denn eines steht für mich fest: Solange besser möglich ist, ist gut nicht gut genug! Und ich habe Spaß daran, in meiner Persönlichkeit zu wachsen. Ich spüre, wie mich eine stetig stärker werdende Persönlichkeit souveräner, ruhiger und gelassener macht. Und selbstverständlich bin ich mir bewusst, dass die Größe meiner Erfolge und auch die Anzahl der Glücksmomente, die ich erlebe, abhängig von der Größe meiner Persönlichkeit ist.

 

Je stärker mein Vertrauen in mich selbst ist, desto leichter fällt es mir, Herausforderungen zu meistern, Probleme zu lösen und Ziele zu erreichen. Je größer das tiefe Vertrauen in meine Fähigkeiten ist, desto größer wird auch meine Tatkraft, mein Mut und mein Durchhaltevermögen.

 

Ich verfüge über ein enormes Selbstvertrauen oder ich schaffe, was immer ich will – diese Key Words in meinem Mindset lassen mich von Tag zu Tag mehr an mich glauben und stärker werden. Und das ist sehr gut so!

29.01.2023

Ich möchte es bewusst knallhart und provokativ ausdrücken: Wenn ich bei dem, was ich tue, keine Freude, keine Liebe und keinen Spaß empfinde, sollte ich mich ganz schnell nach etwas Anderem umsehen!

 

Nur mit Spielfreude, mit Liebe, Leidenschaft, Lust und Begeisterung sind Spitzenleistungen dauerhaft möglich! Und wenn ich mit Spielfreude meiner Arbeit (im Idealfall meiner Berufung) nachgehe, werde ich auch beruflich sehr viele Glücksmomente erfahren!

 

Spielfreude gepaart mit Leidenschaft lässt mich durchhalten, wenn Hindernisse oder Probleme auftauchen oder wenn ich Rückschläge hinnehmen muss. Leidenschaft überdauert auch kurzfristige Begeisterung, mit ihr kann ich andere Menschen anstecken, wenn ich mit leuchtenden Augen von meinen Ideen und meinen Vorhaben erzähle.

 

Spielfreude und Leidenschaft machen sehr oft den Unterschied aus, zwischen Erfolg und Misserfolg! Das bedeutet auch, dass der Unterschied zwischen erfolgreichen Menschen und den weniger erfolgreichen nicht zwingend im Talent oder Wissen liegt, sondern in der mangelnden Spielfreude, aus der sich in aller Regel auch enorme Willensstärke entwickelt.

 

Leidenschaftliche Menschen sprühen förmlich vor Energie, denn es gibt ihnen Kraft, wenn sie sich mit ganzem Herzen einer Sache verschreiben. Leidenschaftliche Menschen leben meistens mit großer Klarheit, sie wissen genau, was sie wollen und verfolgen ihre Ziele mit all ihrer Kraft. Leidenschaftliche Menschen bewirken etwas im Leben – nicht nur im eigenen, sondern auch im Leben anderer. Sie sind charismatisch und inspirieren die Menschen, denn Leidenschaft und Spielfreude ist ansteckend. Es ist einfach ein wunderbares Gefühl, mit Freude und Leidenschaft zu leben.

 

Ich wette, dass es keinen einzigen erfolgreichen Menschen gibt, der Spielfreude und Leidenschaft als ausgeprägte Eigenschaft nicht besitzt. Und wie sieht es bei mir aus?

 

Habe ich Freude an meinem Spiel? Bin ich meistens gut drauf? Katapultiert mich meine Begeisterung am Morgen förmlich aus dem Bett? Freue ich mich auf den Tag? Bin ich optimistisch und erwarte das Beste? Gehe ich meine Aufgaben mit guter Laune an? Verfolge ich meine Ziele schwungvoll und fröhlich? Habe ich Spaß an meinem Tagesablauf oder schleppe ich mich träge durch Schule, Training und Freizeit? Lösen die Gedanken an meine Ziele positive Gefühle bei mir aus oder negativen Druck? Genieße ich es, meine Ziele zu verwirklichen oder empfinde ich die Arbeit daran als Belastung? Feiere ich mein Leben?

 

Von 1:   „Über was soll ich mich freuen?”

zu 11:    „Spielfreude ist mein Ding! Ich habe Spaß an meinen Aufgaben und freue mich über mein Leben!”

 

„Nur mit Spaß und Freude sind dauerhaft Spitzenleistungen möglich!”

 

27.01.2023

Der Begriff Kreabilität verbindet Kreativität und Flexibilität. Er beschreibt mein Vermögen, Ideen zu spinnen, über die Seitenlinien hinaus zu denken und flexibel zu reagieren. Meine Kreabilität ermöglicht es mir, mich immer wieder neu auszurichten.  

 

Wie reagiere ich, wenn jemand, z.B. ein Vorgesetzter oder ein Kollege, eine Arbeit von mir kritisiert und verlangt, mir etwas Neues einfallen zu lassen bzw. meine Arbeit komplett zu überarbeiten? Bin ich verärgert? Sage ich so Sätze, wie, das habe ich doch schon immer so gemacht und bisher war das gut so?

 

Wie reagiere ich, wenn ein eingeschlagener Weg nicht funktioniert? Bin ich frustriert oder sage ich mir, dann muss ich es eben auf eine andere Art versuchen? Wie gut bin ich im Pläne schmieden und vor allem im Pläne anpassen, wenn es nicht nach Plan läuft? Mache ich mich frustriert vom Acker oder entwerfe ich einen neuen Plan?

 

Wie kreativ und flexibel bin ich? Entwickle ich viele Ideen? Finde ich neue Wege? Fällt mir immer eine Lösung ein? Kann ich improvisieren? Stelle ich mich leicht auf neue Situationen ein? Wie einfallsreich bin ich? Wie anpassungsfähig bin ich? Wie kreabil bin ich?

 

Von 1:   „Ich habe nur sehr wenige Ideen und hasse Veränderungen!”

bis 11:   „Neue Situationen beflügeln mich. Mir mangelt es nie an Ideen und ich liebe es, Pläne zu schmieden ”

 

„Ich allein entscheide, ob ich ein Meister der Kreabilität oder ein Opfer der Veränderung bin!”

 

26.01.2023

Respekt zeigt Achtung vor der Würde eines anderen Menschen. Das gilt im großen Kreis der Gesellschaft und besonders im kleinen Kreis der Familie. Respekt prägt die Stimmung auf den Spielfeldern des Lebens und am Arbeitsplatz. Unser Respekt voreinander prägt unseren Umgang miteinander.

 

Wenn ich über Respekt schreibe, meine ich jedoch nicht nur den Respekt vor anderen Menschen. Wichtig ist auch der Respekt vor der Natur, der Umwelt oder auch vor den Gegenständen anderer.

 

Respekt muss man sich verdienen? Ich finde, er steht jedem von uns zu!

 

Ein jeder von uns hat sicherlich schon einmal den Satz gehört: Behandle die Menschen so, wie Du selbst behandelt werden möchtest. Dieser Rat scheint gut gemeint zu sein. Ich plädiere jedoch dafür, die Menschen so zu behandeln, wie sie gerne behandelt werden möchten. Nun, wie ist es um meinen Respekt bestellt?

 

Verhalte ich mich höflich und respektvoll? Auch, wenn ich einen Menschen nicht mag oder er schwächer ist als ich? Beleidige ich andere und mache sie nieder, um mich selbst besser zu fühlen? Gestehe ich jedem seine eigene Meinung zu? Wie verhalte ich mich Menschen gegenüber, die anders sind als ich oder anders leben wollen? Wie reagiere ich auf Ansagen meiner Eltern, meiner Lehrer/Vorgesetzten und meiner Trainer? Wie spreche ich über andere, wenn sie nicht in der Nähe sind? Bin ich grundsätzlich respektvoll und wertschätzend oder missgünstig, neidisch und negativ? Zeige ich Respekt vor den Leistungen anderer, auch wenn ich selbst verliere?  Habe ich Respekt vor der Natur und vor Lebensmitteln? Wie gehe ich mit Dingen um, die anderen gehören?

 

Von 1:   „Respekt? Der kann mich mal.”

bis 11:   „Respekt, Höflichkeit und Toleranz sind für mich eine Selbstverständlichkeit!”

 

„Nur wer Respekt zeigt, kann auch Respekt erwarten!”

25.01.2023

Für all das, was mir in meinem Leben geschieht, bin ich selbst verantwortlich. Spätestens mit meinem 18ten Geburtstag habe ich die volle Verantwortung für mein Leben und mein Handeln zu übernehmen. Und dabei bin ich nicht nur verantwortlich für das, was ich tue. Ich bin insbesondere auch verantwortlich für das, was ich nicht tue! Einer der wichtigsten Sätze, den ich mir einprägen sollte, lautet: Ich bin verantwortlich!

 

Verantwortungsbewusstsein gehört zu den wichtigsten Eigenschaften glücklicher und erfolgreicher Menschen. Eigenverantwortung zu tragen, bedeutet insbesondere auch die Verantwortung für mein Wohlbefinden, meine Gesundheit, meine Energie, meine Ernährung und meine Karriere zu übernehmen.

 

Wer in jedem Training sein Bestes gibt, wer an seine Grenzen geht und darüber hinaus, wer mit der richtigen Einstellung seine Übungen absolviert, wer die Anweisungen des Trainers umsetzt und mit Leidenschaft daran arbeitet, von Tag zu Tag besser zu werden, der wird auch besser – das ist sicher. Sicher ist aber auch, dass derjenige, der nicht Tag für Tag sein Bestes gibt, der hin und wieder mit einer laschen Einstellung ins Training geht, der manche Übung nicht als wichtig erachtet und nicht sein Bestes abruft, dauerhaft keine Chance auf einen Platz an der Spitze haben wird.

 

Ich bin verantwortlich für das, was mir geschieht. Je früher ich das akzeptiere, desto früher werde ich aufhören, mich mit Ausreden, Ausflüchten, Erklärungen oder Schuldzuweisungen zu befassen. An dem Tag, an dem ich die volle Verantwortung für mein Leben übernehme, nimmt mein Leben Fahrt auf.

 

Übrigens: Verantwortung zu übernehmen, blickt immer in die Zukunft und heißt, nach Lösungen zu schauen. Schuld hingegen blickt immer in die Vergangenheit zurück. Und die Vergangenheit kann ich nicht ändern, jedoch meine Zukunft. Und daher ist die Übernahme von Verantwortung keine Option, sie ist eine Selbstverständlichkeit!

 

Merke: Man geht nicht einfach hinaus und hat ein tolles Leben. Man geht hinaus und macht sich ein tolles Leben!

 

Verantwortungsbewusstes Handeln ist ein Schlüsselfaktor für ein „geiles“ Leben! Schaue ich daher, wie es bei mir mit Verantwortungsbewusstsein aussieht…

 

Habe ich bereits erkannt, dass ich für mich und mein Leben verantwortlich bin? Nehme ich das Steuer meines Lebens in die Hand oder lasse ich mich lieber von anderen lenken? Entschuldige ich mich für eigene Fehler oder suche ich die Schuld bei anderen? Bin ich ehrlich zu mir selbst? Habe ich die Folgen meines Verhaltens im Blick? Bin ich in der Lage, über den Moment hinaus zu denken? Haben die Menschen Vertrauen zu mir, weil sie wissen, ich werde meiner Verantwortung gerecht? Bin ich bereit, Verantwortung in einem Team zu übernehmen? Gehe ich verantwortungsvoll mit meinen Fähigkeiten um? Betrachte ich mich als meinen eigenen Kapitän?  Übernehme ich für mich, mein Verhalten und meine Ergebnisse die Verantwortung?

 

Von 1:   „Verantwortung? Darum sollen sich andere kümmern!”

bis 11:   „Selbstverständlich übernehme ich die Verantwortung für mein Handeln und meine Ergebnisse. Auf mich ist Verlass!”

 

„Ich bin verantwortlich für das, was ich tue, aber auch für das, was ich nicht tue.”

 

24.01.2023

Bildung ist ein wesentlicher Baustein für eine starke Mentalität. Mit Bildung ist jedoch nicht meine Allgemeinbildung oder gar mein Intelligenzquotient gemeint. Bildung bedeutet, dass ich wissen sollte, was ich konkret lernen oder können muss, um den nächsten Schritt zu meinem Glück machen zu können. Welches Wissen sollte ich mir aneignen, um besser, kompetenter oder erfolgreicher zu werden? Welche Weiterbildung sollte ich besuchen, um meine Kompetenzen oder Fähigkeiten zu erweitern? Das verstehe ich unter Bildung. Und das gilt für jeden Menschen, ob er nun einen Hauptschulabschluss hat, die Realschule erfolgreich absolviert oder mit dem Abitur die Schule beendet hat. Wer aufhört, dazuzulernen, der hat auf Dauer zwangsläufig das Nachsehen.

 

Einer der wichtigsten Einzelfaktoren im heutigen Leben ist die Tatsache, dass sich alles verändert – und dies mit zunehmender Geschwindigkeit. Das einzige, was ich entscheiden muss, ist, ob ich ein Meister der Veränderung oder ein Opfer sein will. Um ein Meister der Veränderung zu sein, sollte ich stetig dazulernen, darf ich mich permanent weiterbilden. Ich sollte dabei nicht nur mein Fachwissen, meine Fachkompetenz steigern, sondern insbesondere auch meine persönlichen Fähigkeiten.

 

Beispiel: Wenn ich 30 Jahre alt bin und stufe mein Selbstvertrauen auf einer Skala von 1 bis 11 aktuell bei 8 ein, dann dauert es einige Wochen und Monate (manchmal auch Jahre), um auf eine 9 oder 10 oder gar eine 11 zu kommen. Es ist ein permanentes Training – um nicht zu sagen stete Arbeit – um alte, negative Glaubenssätze aufzulösen oder mögliche Blockaden zu beseitigen. Weiterbildung ist ein dauerhafter Prozess, und wer aufhört zu lernen, wird zusehends schlechter werden. Anders ausgedrückt: Wer aufhört besser zu werden, hat aufgehört gut zu sein.

 

Lesen bildet – vorausgesetzt es handelt sich um entsprechende Bücher. Es gibt jede Menge Biografien erfolgreicher Menschen, aus denen ich viele Erkenntnisse für die eigene Laufbahn, gewinnen kann, Sachbücher, die mein Wissensspektrum erweitern und selbstverständlich jede Menge guter Romane, die meine Bildung steigern. Vergessen möchte ich auch nicht die vielen Weiterbildungsmaßnahmen, die angeboten werden und die mir ebenfalls helfen können, auf meinem Gebiet ein Experte zu werden.

 

Wie also sieht es mit meiner Bildung aus?

 

Schlaukopf oder Dummkopf, was will ich sein? Will ich die Welt so gut wie möglich verstehen? Frage ich gerne, wieso, weshalb, warum? Bin ich neugierig und interessiert? Lerne ich begeistert dazu? Fordere ich meinen Verstand oder lasse ich ihn im Sparmodus laufen? Betrachte ich Lernen als Zeitverschwendung oder hole ich das Beste für mich und mein Leben heraus? Nutze ich meine Intelligenz oder bleibe ich unter meinen Möglichkeiten? Lerne und trainiere ich bewusst? Erweitere ich ständig mein Wissen und meine Fähigkeiten, um meine Ziele zu erreichen? Denke ich international und lerne motiviert eine andere Sprache? Lese ich regelmäßig ein gutes Buch? Lerne ich begeistert dazu? Will ich es wirklich wissen?

 

Von 1:   „Was weiß ich denn? Nichts! Und ich will auch nichts wissen!”

bis 11:   „Wissen ist Macht! Klar lerne ich! Ich bin doch nicht blöd!”

 

„Solange besser möglich ist, ist gut nicht gut genug!“

23.01.2023

Wer dankbar ist, ist glücklicher!  Das haben zahlreiche wissenschaftliche Untersuchungen ergeben. Shawn Achor, Professor an der berühmten Harvard University, hat in einer anerkannten Studie sogar herausgefunden, dass mein Gehirn um über 30% leistungsstärker wird, wenn ich mich täglich mit Dankbarkeit befassen und konkret darüber nachdenken, für was ich dankbar bin und was mich glücklich macht!

 

Dankbarkeit ist etwas Großartiges! Wer dankbar ist, verteilt automatisch mehr Lob und Anerkennung. Wer dankbar ist, macht anderen Menschen häufiger eine Freude. Wer dankbar ist, ist großzügiger im Geben. Wer dankbar ist, erhält jedoch auch mehr Lob und Anerkennung, dem wird häufiger eine Freude bereitet und dem wir auch mehr gegeben! Wer dankbar ist, erfährt mehr Glücksmomente!

 

Und noch eines wurde wissenschaftlich bewiesen: Nur wer an Glück glaubt, wird Glück erfahren. Das ist eine gute Nachricht, besagt sie doch, dass ich meine Glücksanteile in meinem Leben maßgeblich durch meine guten Gedanken steigern kann.

 

Auf geht’s, ich stelle meine Dankbarkeit auf den Prüfstand.

 

Bin ich dankbar für mein gutes Leben? Ich lebe in einem friedlichen Land, werde jeden Tag satt, habe ein Dach über dem Kopf und Eltern oder Freunde, die mich lieben. Ich darf in die Arbeit gehen und lernen. Ich kann mein Leben nach meinen Vorstellungen gestalten. Ich habe das große Los gezogen! Schätze ich dieses Glück und meine Möglichkeiten oder betrachte ich das alles vielleicht als eine Selbstverständlichkeit? Kann ich mich aufrichtig freuen oder meckere ich ständig herum? Weiß ich wirklich, dass Dankbarkeit, Glück und Erfolg zusammenhängen? Bedanke ich mich regelmäßig bei Eltern, Freunden, Trainern oder Mentoren für deren Unterstützung? Bedanke ich mich im Restaurant, beim Einkaufen und anderen Gelegenheiten? Drücke ich auch Dankbarkeit für meine Chancen aus, indem ich sie nutze? Wie dankbar bin ich?

 

Von 1:   „Dankbar, wofür?”

Bis 11:   „Ich bin ein Glückskind! Ich sehe das Gute in meinem Leben und bin zutiefst dankbar dafür.”

 

„Wer dankbar erkennt, was er hat, kann erreichen, was immer er will.”

22.01.2023

Als ein auf Erfolg ausgerichteter Mensch weiß ich, dass ich es alleine nicht an die Spitze schaffen bzw. alleine nicht meine Ziele erreichen kann! Ich brauche Helfer, Unterstützer, Mentoren – jeder braucht sein persönliches Dream Team! Kein Sportler schafft es an die Spitze ohne Trainer! Niemand baut ein erfolgreiches Unternehmen auf, ohne helfende Hände im Sekretariat, in der Buchhaltung und in anderen Abteilungen! Kein Autor schreibt einen Bestseller, ohne einen Verlag oder einen Lektor. Kein Musiker landet einen Top Hit, ohne Studio, ohne Songschreiber, Background Singer und, und, und.

 

Die Fähigkeit, sich in ein Team einbringen und mit anderen Menschen zusammenarbeiten zu können, ist für viele Personalchefs aber auch Trainer eines der wichtigsten Kriterien bei der Auswahl von Mitarbeitern bzw. Spielern.

 

Wo immer Menschen zusammenarbeiten bzw. zusammenleben, müssen sie sowohl konkurrieren als auch kooperieren. Meinungsverschiedenheiten, Diskussionen über Ideen und Kontroversen gehören dabei zum Leben dazu. Der Erfolg eines Teams hängt letzten Endes immer davon ab, wie gut die einzelnen Mitglieder miteinander kommunizieren und wie gut sie zusammenarbeiten.

 

Entgegen weit verbreiteten Meinungen handelt es sich bei der Teamfähigkeit nicht um eine Charaktereigenschaft oder gar ein natürliches Talent. Teamfähigkeit bedeutet auch nicht, dass man mit den Kollegen oder Kameraden immer gut auskommt und sich alle nur liebhaben müssen. Es bedeutet auch nicht, sich immer nur unterordnen oder klein machen zu müssen.

 

Teamfähig ist,

wer konstruktiv mit anderen zusammenarbeiten kann,

wer respektvoll und tolerant andere Meinungen beurteilt,

wer sich in der Gruppe engagiert und proaktiv mithilft, wo es notwendig ist,

wer sich motivierend einbringt, unabhängig von der eigenen Lust und Laune,

wer seine eigenen Ideen selbstbewusst vertritt, ohne die Ideen der anderen klein zu machen,

wer bereit ist, Kompromisse zu finden bzw. auf diese einzugehen,

wer Kritik annehmen kann, ohne diese persönlich zu nehmen,

wer rücksichtsvoll mit schwächeren Teammitgliedern umgeht,

wer Streit schlichten kann und will,

wer auf andere im Team achtet und ihnen bei Bedarf hilfreich zur Seite steht,

wer zuverlässig seine Teamaufgaben erledigt,

wer gemeinsam mit anderen ein Ziel verfolgt,

wer hin und wieder auch einmal eine ordentliche Portion Frust vertragen kann.

 

Wie sieht es bei mir mit dem Teamgeist aus?

 

Was ist mir wichtiger: Meine eigene Show oder der Erfolg mit und in einem Team? Verhalte ich mich fair? Unterstütze und motiviere ich meine Team- und Arbeitskollegen? Kann sich mein Team auf mich verlassen? Schaffe ich es, mein Team aufzubauen, wenn es schlecht läuft? Verbreite ich gute Stimmung? Würden mich meine Freunde als Teamplayer beschreiben? Ist mir klar, dass große Erfolge immer eine Gemeinschaftsleistung sind? Mache ich es meinen Eltern, Lehrern, Vorgesetzten, Trainern und Freunden etc. leicht, mich zu unterstützen und zu fördern? Wie verhalte ich mich in meiner Familie? Wie gebe ich mich an meinem Arbeitsplatz? Bin ich ein echter Teamplayer? 

 

Von 1:   „Die Anderen interessieren mich nicht. Ich ziehe mein Ding lieber alleine durch.”

bis 11:   „Ich bin ein überzeugter Teamplayer. Einer für alle! Alle für einen!”

21.01.2023

Viele erfolgreichen Menschen bezeichnen Disziplin als eine Schlüsselposition auf dem Weg zum Erfolg.

 

Selbstdisziplin benötige ich, um jeden Tag – und insbesondere dann, wenn ich keinen Bock habe, zu tun, was getan werden muss. Mich aufzuraffen, auch wenn ich gerade schönere Dinge tun könnte, darum geht es bei Selbstdisziplin. Und vor allem meine Aufgaben zu Ende zu bringen, obwohl bereits andere verlockende Dinge auf mich warten.

 

Bei Problemen, Rück- oder gar Niederschlägen trennt sich die Spreu vom Weizen. Während der eine resigniert und aufgibt, nimmt der andere die Herausforderung an, hält durch und zieht mit eiserner Disziplin und Willenskraft seine Strategie durch.

 

Wenn ich in jenen Momenten, in denen es darauf ankommt, wenn es vielleicht sogar schon ein bisschen weh tut, nochmals eine Schippe drauf packe, verschiebe ich nicht nur meine Grenzen, ich stärke auch meine Selbstdisziplin, meine Willenskraft und somit auch mein Selbstvertrauen.

 

Wie ist es um meine Disziplin bestellt?

 

Schaffe ich es, mich an Abmachungen, Absprachen und Regeln zu halten? Erfülle ich meine Aufgaben zuverlässig? Erledige ich jeden Tag diszipliniert, was zu tun ist, um meine Ziele zu erreichen? Bin ich pünktlich? Achte ich auf meinen Körper? Ernähre ich mich gesund oder esse ich massenhaft ungesundes Zeug? Schlafe ich ausreichend oder hänge ich oft spät nachts noch am Smartphone? Kümmere ich mich um meine Pflichten? Bringe ich Angefangenes zu Ende oder neige ich dazu, Dinge aufzuschieben? Bleibe ich am Ball, auch wenn es anstrengend wird? Wie diszipliniert bin ich?

 

Von 1: „Disziplin? Darum kümmere ich mich ein anderes Mal.”

bis 11: „An der Disziplin erkennst Du den Willen. Ich bin außerordentlich diszipliniert!”

 

„Disziplin ist die Fähigkeit, jeden Tag zu tun, was getan werden muss.”

20.01.2023

Mit dem Mut verhält es sich bei manchen Menschen, wie mit dem Regenschirm. Immer dann, wenn man ihn braucht, ist gerade keiner da! Mut, Entschlossenheit, Durchhaltevermögen und Tatkraft sind jedoch Fähigkeiten, die ich, wie bereits das Selbstvertrauen, entwickeln und trainieren kann.

 

Sehr häufig haben Menschen Angst vor dem Versagen, daher schieben sie Entscheidungen vor sich her oder treffen am Ende gar keine – wobei auch das eine Entscheidung ist. Dabei sind es gerade die Fehlentscheidungen, aus denen ich am meisten lerne. Also bin ich gierig nach Entscheidungen, weil nur sie mich weiterbringen und mich in meiner Persönlichkeit und somit auch in meiner Mentalität wachsen lassen.

 

Wenn ich die Fakten abwäge und eine Entscheidung für mich treffe, treffe ich sie mutig und mit Entschlossenheit. Zaudern und Zögern sind keine guten Partner bei der Umsetzung von Entscheidungen. Und hätte, wäre, wenn und aber sind nach einer Entscheidung so überflüssig wie der sprichwörtliche Kropf.

 

 Wie also sieht es aus mit meiner Tatkraft!

 

Packe ich Herausforderungen und Aufgaben entschlossen an? Setze ich meine Ideen um? Ergreife ich meine Chancen? Nutze ich Gelegenheiten? Mache ich meine Träume möglich? Gilt für mich das Motto „Just do it!” (übersetzt: Mach’s einfach) oder „Erst mal abwarten und dann mal sehen”? Was ist typischer für mich: handeln oder zögern? Mache ich auch vor Problemen nicht Halt? Nehme ich mein Leben in die Hand? Bin ich mutig und aktiv? Habe ich Tatkraft in meinem Kopf und in meinen Muskeln? Bin ich ein Macher?

 

Von 1:   „Meine Tatkraft, noch nie gespürt?”

bis 11:   „Ich bin der geborene Macher und packe alles mit einer riesigen Portion Tatkraft an”

 

„Träume ohne Tatkraft sind wie ein Sportwagen ohne Motor!”

19.01.2023

Brian Tracy, einer der erfolgreichsten Trainer der Welt hat einmal gesagt. „Wenn ich Menschen nur eine einzige Sache wünschen dürfte, dann wäre es ein brennendes Ziel. Wenn Du Ziele hast, kommt alles andere fast von allein“. Wer einmal gelernt hat, wie ein Zielsetzungsprozess funktioniert, der wird in allen Lebensbereichen, ob in familiären, persönlichen, beruflichen, schulischen, sportlichen oder auch finanziellen und materiellen Bereichen, seine Ziele erreichen. Ziele sind wie das Salz in der Suppe und geben unserem Leben erst einen Sinn. Daher findet sich Zielorientierung selbstverständlich auch in der Elf der Mentalität und gilt im Team als Motivator.

 

Doch was ist überhaupt ein Ziel? Was ist der Unterschied zwischen einem Wunsch und einem Ziel? Welche Voraussetzungen müssen erfüllt sein, damit ein Ziel erreicht wird?

 

Ziele werden von Menschen erreicht, die

- einen konkreten, schriftlichen Plan haben

- die fest daran glauben, ihr Ziel zu erreichen und die für Ihr Ziel brennen

- deren Treibstoff Begeisterung und Leidenschaft sind und die mit Zuversicht und Vertrauen handeln

- die fokussiert, diszipliniert, aber nicht besessen sind

- die Rückschläge akzeptieren und weitermachen

- die in fester Erwartung Tag für Tag ihren Job machen.

 

Passend zum Thema Ziele gibt es ein großartiges Zitat von Benjamin Franklin „Wenn Sie beim Planen scheitern, planen Sie das Scheitern“. Man kann weiß Gott nicht alles planen. Aber in Bezug auf den Erfolg in Schule, Beruf oder Sport lässt sich mit einem guten Plan die Wahrscheinlichkeit, dass man seine Ziele erreicht, um ein Vielfaches erhöhen. Und eines ist auch bewiesen: Je besser ich plane, desto mehr Glück habe ich auch!

 

Wie sieht es also bei mir in Sachen Ziele aus?

 

Wie will ich meine Zukunft gestalten? Was will ich im Leben wirklich erreichen? Wofür schlägt mein Herz? Habe ich eher unklare Träume oder habe ich mir bereits konkrete Ziele gesetzt, zum Beispiel für meinen Sport, mein Privatleben oder für meinen Beruf? Habe ich diese Ziele aufgeschrieben und genau formuliert? Weiß ich, welche Techniken ich nutzen kann, um meine Ziele zu erreichen oder überlasse ich das eher dem Zufall? Kümmere ich mich jeden Tag um meine Ziele? Arbeite ich konzentriert und gleichzeitig entspannt daran? Habe ich motivierende Ziele?

 

Von 1 :  „Was bitte sind motivierende Ziele und Handlungspläne?”

bis 11 :  „Ich habe schriftliche Ziele und einen konkreten Aktionsplan, den ich täglich umsetze!”

18.01.2023

Mein Selbstvertrauen bestimmt wie nur ganz wenige andere Dinge, wie erfolgreich mein Leben verläuft. Selbstvertrauen ist der X-Faktor unter all den Eigenschaften erfolgreicher und glücklicher Menschen.

 

Selbstvertrauen ist das tief empfundene Vertrauen in die eigenen Fähigkeiten:

Ziele zu erreichen,

Probleme zu lösen,

neue Dinge zu lernen,

und Schwierigkeiten und Krisen zu bewältigen.

 

Zum Glück ist mein Selbstvertrauen etwas, das ich tatsächlich steigern und vergrößern kann und beileibe nicht angeboren ist. Mit jedem Tag wird mein Selbstvertrauen wachsen und wachsen - wenn ich bereit bin, daran zu arbeiten.

 

Selbstvertrauen ist durchaus eine naturgegebene Fähigkeit, über die jeder Mensch zum Zeitpunkt seiner Geburt reichlich verfügt. Selbstvertrauen ist Teil unserer genetischen Struktur und ein rein menschliches Attribut. Doch Selbstvertrauen ist wie ein Muskel, wird er nicht trainiert, bildet er sich zurück. Wenn man das Selbstvertrauen nicht wie einen Muskel regelmäßig nutzt, wird es schwächer und schwächer.

 

Unsere Fähigkeit, voller Selbstvertrauen zu handeln, muss ständig gefordert werden, wenn es in top Form bleiben soll. Glücklicherweise kann ich mein unbegrenztes Potenzial an Selbstvertrauen jederzeit erschließen. Ich kann tatsächlich immer mehr Neuronen in meinem Gehirn aktivieren, immer mehr Verbindungen legen und mein Selbstvertrauen freilegen.

 

Heute prüfe ich jedoch zunächst einmal, wo ich aktuell stehe.

 

Glaube ich unerschütterlich an mich oder zweifle ich oft an meinen Fähigkeiten? Weiß ich, dass ich Herausforderungen meistern kann oder habe ich eher Angst vor neuen, ungewohnten Situationen? Traue ich mir zu, mein Leben erfolgreich zu gestalten? Glaube ich wirklich an meine Träume? Bin ich davon überzeugt, meine Ziele verwirklichen zu können? Vertraue ich bedingungslos auf mich?

 

Wie stark ist mein Selbstvertrauen wirklich?

Von 1:   „Selbstvertrauen, noch nie gespürt.”

bis 11:   „Egal, was immer auch geschieht, ich werde mein Leben meistern?”

 

Nutze zu Deiner aktuellen Einschätzung die Seite 15 in X-FAKTOR Glück. Wenn Dein Selbstvertrauen in verschiedenen Bereichen, wie z.B. Beruf, Sport und Privatleben, unterschiedlich stark ausgeprägt ist, dann wähle einen Durchschnittswert.

 

„Ich vertraue mir! Ich schaffe, was immer ich wirklich will!“

 

17.01.2023

Ich gehöre zu jenen Menschen, die etwas bewegen, erreichen oder verändern wollen. Ich zähle zu denen, die Neues erfahren und lernen wollen und die jeden Tag einige Minuten Zeit für ihr persönliches Glück investieren.

 

Das unterscheidet mich von nahezu 95% aller anderen Menschen, die nicht bereit sind, das Heft des Handelns in die Hand zu nehmen, um ein erfülltes, glückliches, erfolgreiches und vor allem selbstbestimmtes Leben zu führen. Und dazu darf ich mich an dieser Stelle auch mal beglückwünschen, ich bin auf dem richtigen Weg! Und für diesen Weg zu mehr Selbstvertrauen, zu meinen Zielen sowie meinem persönlichen Glück und Erfolg gibt es in den kommenden Tagen jede Menge Proviant.

 

Wenn man sich auf einen Weg begibt, um ein Ziel zu erreichen, ist es sinnvoll, sich seinen Ausgangspunkt bewusst zu machen. Auch ich werde in den nächsten Tagen prüfen, wo ich aktuell stehe. Dann kann ich am Ende meiner Reise, in diesem Fall am Ende MEINES BESTEN JAHRES exakt kontrollieren, ob ich meine Ziele erreicht habe bzw. was sich bei mir konkret verändert hat. Ich werde überprüfen können, ob sich mein Leben positiv verändern wird. Es gibt dazu einen wunderbaren Check, den ich für mich zur Ermittlung meines Ausgangspunktes nutzen kann. Und morgen stelle ich den ersten Punkt daraus auf den Prüfstand.

16.01.2023

Generell neigen wir Menschen eher dazu, das Negative um uns herum wahrzunehmen. Wir sehen eher das, was schiefläuft oder was nicht so gut war. Doch leider schwächt uns diese Einstellung. Wer die Welt hingegen mit positiven Augen sieht, sich häufiger das Schöne im Leben bewusstmacht, ist glücklicher. Doch auch Menschen, die eher griesgrämig durchs Leben laufen, können lernen, ihr Gehirn auf Glück umzuprogrammieren.

 

Mag der eine oder andere der Meinung sein, dass ein Erfolgstagebuch eine total bescheuerte Sache ist oder eine ganz hinterlistige Form von Therapie, so ist es für mein Glück und meinen Erfolg von enormer Bedeutung.

 

Wenn ich zum Beispiel jeden Abend nur drei Dinge aufschreibe, die mir an diesem Tag gelungen sind, die mir Freude bereitet haben, auf die ich stolz bin oder bei denen ich mich gut gefühlt habe, wird mein Selbstwertgefühl und mein Selbstvertrauen von Tag zu Tag ein Stückchen wachsen. Zudem ziehe ich am Ende eines Tages stets eine positive Bilanz, beschäftige mich mit den Momenten, die schön waren, und gehe mit einem guten Gefühl und vor allem guten Gedanken ins Bett.

 

Wenn ich darüber hinaus jeden Abend drei Dinge aufschreibe, für die ich dankbar bin, werde ich beginnen, bereits die kleinen Dinge des Lebens schätzen zu lernen. Ich erhalte in Kürze ein richtig gutes Gefühl für mein Leben und erfahre gleichzeitig mehr Dankbarkeit von meinen Mitmenschen. Zudem ist Dankbarkeit eine der wichtigsten und mächtigsten Eigenschaften der Welt.

 

Wenn ich mir dann auch noch morgens und abends kurz meine wichtigsten Ziele durchlese oder sie sogar aufschreibe, mache ich eine weitere, sehr interessante Erfahrung. Wenn ich mich regelmäßig mit meinen Zielen befasse, wird mein Unterbewusstsein mich verstärkt darin beeinflussen, Dinge zu tun, die dazu dienen, meine Ziele zu erreichen. Wissenschaftliche Versuche haben gezeigt, dass das tägliche Aufschreiben der Ziele die Wahrscheinlichkeit, diese zu erreichen, drastisch erhöht. Und das nicht nur ein bisschen, es verdoppelt meine Erfolgschancen!

 

Das hat etwas damit zu tun, dass sich Gelerntes durch das ständige Aufschreiben schneller und tiefer einprägt und so schneller zu Verhaltensänderungen führt. Zusätzlich scheint unser Gehirn in eine Art aufnahmefähigen Lernmodus zu schalten, wenn wir wissen, dass wir unsere Erfahrungen aufschreiben werden. Wir gehen dann aufmerksamer durch die Welt und bekommen viel eher Kleinigkeiten und Feinheiten mit, die uns dabei helfen, unsere Ziele schneller zu erreichen.

 

In diesem Wissen führe ich mein Erfolgstagebuch mit großer Freude und Konsequenz!

15.01.2022

Es gibt noch viele weitere Gründe dafür, dass ich mein Erfolgstagebuch führe.

 

Solange wir gut drauf sind, brauchen wir niemanden, der uns pusht und uns motiviert. Dann brauchen wir auch keinen Coach und erst recht kein Erfolgstagebuch. In diesen Situationen kann nun wirklich jeder Vollgas geben und Leistung bringen. Doch was machen wir an jenen Tagen, an denen es uns an Motivation fehlt? Was machen wir, wenn wir zweifeln und glauben, nicht gut genug zu sein? Wie überwinden wir unseren inneren Schweinehund, wenn der wieder einmal größer ist, als unsere Lust und Leidensfähigkeit? Meistens haben wir in diesen Momenten keinen Menschen um uns herum, der uns mit Motivation von außen – der sogenannten extrinsischen Motivation – versorgt. Der neben uns steht und uns anfeuert. Auf geht`s Junge, raus aus den Federn. Raus auf den Platz! Denke an Dein Ziel! Du willst erfolgreich werden? Das tust Du nicht, wenn Du jetzt liegenbleibst der gar aufgibst. Ich weiß, dass Du es schaffst und Du weißt es auch, also auf geht`s, tue, was zu tun ist!

 

Schön wär`s, wenn wir in schwierigen Situationen immer jemanden um uns herum hätten, der uns so pusht. Doch oft treffen wir gerade in solchen Lagen auf jene Typen, die uns eher noch darin bestärken, weiter in der Komfortzone zu verbleiben.

 

In jenen Momenten, in denen es mir an Motivation fehlt, in denen ich lust- und planlos bin, nehme ich mir gerne mein Erfolgstagebuch zur Hand und fange an, darin zu blättern und darin zu lesen. Ich nehme meine Ziele wahr, ich erkenne, wofür ich jeden Tag arbeite, ich lese meine kleineren und größeren Erfolgserlebnisse der letzten Tage und Wochen durch und werde mir dabei selbst bewusst, wie gut ich bin. Während des Lesens meines Erfolgstagebuchs steigt meine Motivation spürbar an und am Ende führt es dazu, dass ich optimistischer und positiver bin und erledige, was zu erledigen ist. Es ist einfach, es macht Spaß, es kostet nichts – was kann es Besseres geben!

14.01.2013

Warum ich ab sofort ein Erfolgs-, Glücks oder Dankestagebuch führen sollte!

 

Vom Hörensagen weiß ich, dass es vielen Menschen schwerfällt, konsequent und regelmäßig ein Erfolgstagebuch zu führen. Und von einigen weiß ich, dass sie mit einem solchen Arbeitsbuch überhaupt nichts anfangen können. Täglich drei bis sechs Sätze in ein Buch zu schreiben, „liege ihnen nicht“. Und dann gibt es noch jene Gruppe von Menschen, die der Meinung sind, „das bringe doch alles gar nichts“.

 

Da es in meinen Augen nicht sinnvoll erscheint, über subjektive Empfindungen zu diskutieren, will ich mich an die Fakten halten. Und die belegen, dass wir die Leistungsfähigkeit unseres Gehirns enorm steigern, wenn wir uns jeden Tag bewusst Gedanken darüber machen, wofür wir dankbar sein können und was uns heute gut gelungen ist und diese Gedanken anschließend aufschreiben. Wie wir bei diesem recht einfachen Vorgang unsere Gehirnleistung steigern können, wurde mehrfach in umfangreichen und jahrelangen Studien wissenschaftlich bewiesen.

 

Shawn Achor, ein anerkannter Harvard Professor, erforscht seit vielen Jahren, was Menschen glücklich und erfolgreich macht – beides hängt im Übrigen unmittelbar miteinander zusammen. Professor Achor stellte fest, dass wir weitaus erfolgreicher sind, wenn wir uns in einem glücklichen Zustand befinden. Unser Gehirn ist in einem glücklichen und positiven Zustand deutlich produktiver. Achor hat wissenschaftlich belegt, dass unser Gehirn um sage und schreibe 31% besser arbeitet, wenn es positiv gestimmt ist.

 

Shawn Achor hat in 3 Jahren 45 Länder bereist, um herauszufinden, wie der Mensch sein Gehirn in einen positiven Zustand bringen kann und kommt zu folgendem Ergebnis: Schreibe jeden Tag 3 Dinge auf, für die du dankbar bist. Das klingt banal - aber Achtsamkeit und Dankbarkeit führen zu einem stärkeren Glücksempfinden – und das ist der Schlüssel zum Erfolg. Mit nur 5 bis 10 Minuten Aufwand ist es möglich, unser Gehirn gewissermaßen Stück für Stück so zu programmieren, dass es optimistischer und erfolgreicher arbeitet.

 

Auch Professor Dr. Martin Seligman von der Pennsylvania Universität hat in einer Studie nachgewiesen, dass das Führen eines Tagebuchs das Glücksempfinden erhöht. Wie auch Robert Emmons aus Kalifornien nachweisen konnte, dass sich durch tägliche Dankbarkeitsübungen das Glücksempfinden und der Optimismus steigern lassen. In seiner Studie konnte Emmons belegen, dass seine Probanden Kraft dieser positiven Gedanken, energievoller, gesünder und erfolgreicher wurden.

 

Ich fasse also zusammen: Ich habe die Möglichkeit, mich und meine Leistung zu tunen. Ich kenne jetzt eine Methode, die mich mit einer 100%igen Wahrscheinlichkeit glücklicher, gesünder, energievoller und am Ende besser werden lässt! Mit einem Aufwand von 5 bis 10 Minuten täglich und keinerlei finanziellen Investitionen! Ich finde das einfach nur fantastisch!

13.01.2023

Eines meiner Ziele ist es, in diesem Jahr meine Mentalität zu stärken und in meiner Persönlichkeit zu wachsen. Und ich freue mich darauf, neue Instrumente, Handlungen oder Übungen kennenzulernen, die mich dabei unterstützen. Ich investiere demnach in die wichtigste Person der Welt – in mich und in meine Bildung!

 

Das Ziel aller Methoden ist es, meine Mentalität zu stärken und dauerhaft auf ein höheres Niveau weiterzuentwickeln. Das bedeutet, dass sich auch Eigenschaften oder Fähigkeiten, wie mein Selbstvertrauen, meine Disziplin und Tatkraft, meine Dankbarkeit und mein Respekt, meine Fähigkeit, mir Ziele zu setzen und Ziele zu erreichen, mein Teamgeist, meine Kreabilität, meine Bereitschaft dazuzulernen sowie mein Verantwortungsbewusstsein und am Ende auch meine Spielfreude und Leidenschaft zum Teil deutlich verbessern werden.

 

Alle Methoden unterstützen sich gegenseitig. Manche werden mir besonderen Spaß bereiten, manche vielleicht etwas weniger. Manche Handlungen haben eine größere, manche eine kleinere Bedeutung. Doch ich freue mich auf alles, was in meinem besten Jahr auf mich zukommt. Ich weiß, es wird großartig!

12.01.2013

In den ersten 12 Tagen dieses Jahres habe ich bereits 8 großartige Key Words für mein Mindset fest verankert.

 

Ich bin top fit und kerngesund!

Ich freue mich auf diesen Tag!

Ich habe Power ohne Ende!

Ich fühle mich großartig!

Ich gebe bei allem stets 100%!

Ich schaffe, was immer ich wirklich will!

Ich bin stets souverän und gelassen!

Ich bin verantwortlich!

 

Ich starte jeden Morgen mit diesen 8 stärkenden Autosuggestionen in den Tag. Hin und wieder muss ich sie mir noch bewusstmachen, doch oft genug sind sie mit dem Aufwachen bereits präsent. Ich wiederhole diese 8 Key Words jedoch gezielt über einen Zeitraum von mindestens 60 Tagen. Denn nach diesem Zeitraum entwickelt sich eine Gewohnheit. Und da sich nach 90 Tagen der Wiederholung gar ein Automatismus einstellt, sage ich mir die ersten Acht – „The First Eight“ – bis zum 31ten März! Spätestens dann geschieht mit dem Aufwachen etwas von ganz alleine: Ich bin top fit und kerngesund, freue mich auf den Tag, habe Power ohne Ende und fühle mich großartig. Wie genial einfach ist das denn!

11.01.2023

Ich bin verantwortlich! Was für ein kraftvoller Satz! Ich bin verantwortlich bedeutet, die Macht und die Kontrolle über mein Leben zu haben. Während sich viele Menschen dieser Macht nicht bewusst sind und stets nach den Schuldigen suchen, übernehme ich gerne die volle Verantwortung für mein Leben und mein Handeln.

 

Das sich Befassen mit Schuld blickt immer zurück in die Vergangenheit, die Übernahme von Verantwortung jedoch in die Zukunft. Daher ist diese Übernahme keine Option – sie ist eine Selbstverständlichkeit. Und in diesem Wissen gestalte ich meine Zukunft eigenverantwortlich. Bedeutet das, dass immer alles glatt läuft? Keineswegs! Ich suche jedoch nicht nach den Schuldigen, ich übernehme die Verantwortung und löse das Problem.

 

Ich bin verantwortlich! Dieses Key Word für mein Mindset verleiht mir spürbare Kräfte. Es ist ein gutes Gefühl, die Bedeutung der Eigenverantwortung zu kennen. Es macht mich auf der einen Seite stärker, auf der anderen Seite aber auch gelassener. Ist das nicht großartig? Ja, ich bin verantwortlich!

10.01.2023

Ich bin stets souverän und gelassen – nichts, aber auch gar nichts bringt mich aus meiner Ruhe! Mit diesem festverankerten Key Word in meinem Mindset bin ich bestens gewappnet für herausfordernde Zeiten. Diesen Satz darf ich immer dann wiederholen, wenn ich merke, dass in mir Ärger oder gar Wut aufkommt.

 

Ich bin stets souverän und gelassen! Wie großartig ist die Wirkung dieses Key Words, wenn mir mal wieder irgendjemand auf den Geist geht. Ich bin stets souverän und gelassen! Wie wichtig ist dieses Key Word angesichts der unzähligen Nachrichten, mit denen ich täglich zu tun habe. Wenn ich souverän und gelassen bin, dann strahle ich auch Ruhe und Zuversicht aus. Und das ist nicht nur gut für mich, sondern auch für mein Umfeld.

 

Es ist ein großartiges Gefühl, zu wissen, dass egal, was immer auch geschieht, ich stets souverän und gelassen bin. Das verschafft mir jede Menge Vorteile im Leben.

09.01.2023

Ich schaffe, was immer ich wirklich will! Ist das nicht ein wunderbares Key Word für mein Mindset? Es sagt aus, dass ich alles erreichen kann, was mir tatsächlich wichtig ist! Und wenn ich zurückblicke, dann entspricht das auch der Wahrheit. Ob als Kind oder Jugendlicher, wenn ich etwas wirklich wollte, habe ich alles dafür getan, um es zu bekommen. Im Laufe der Jahre hat sich dann leider so etwas wie die „Realität“ eingestellt, nach dem Motto, das Leben ist kein Wunschkonzert. Aber mal ehrlich, das ist doch Bullshit!

 

Ich kann tatsächlich erreichen, was immer ich wirklich will. Das Limit bin höchstens ich selbst. Und ich habe mich entschieden, mein grenzenloses Potenzial in diesem Jahr auszuleben. Das bedeutet, es gibt keine Limits! Ich habe kein Limit! Ich bin unaufhaltbar! Und das ist ein großartiges Gefühl!

 

Und mit diesem großartigen Gefühl starte ich in den 9ten Tag dieses Jahres. Und ich freue mich auf alles, was da heute noch kommt. In der Gewissheit, ich schaffe, was immer ich wirklich will!

08.01.2023

Ich gebe bei allem stets 100%! Was für manchen Menschen wie eine Floskel klingen mag, ist für mich eine Lebensphilosophie. Das bedeutet zum einen: Wenn ich etwas mache, mache ich es richtig – und zwar zu 100%! Es bedeutet jedoch zum anderen, dass ich auch NEIN sagen darf. JA, ich darf NEIN sagen zu Dingen, die nicht zu meinen Zielen passen, die mir zuwider sind oder von denen ich weiß, dass sie mir nicht guttun.

 

Ich muss nicht „everybody`s Darling“ sein. Denn wie heißt es so schön, „Everybody`s Darling is everybody`s Depp“. Ich achte in diesem Jahr insbesondere auf mich und die mir wichtigsten Menschen. Und für diese Menschen sowie für mich und meine Ziele gebe ich stets 100%. Dieses Key Word verankere ich als 5ten starken Satz in meinem Mindset: Ich gebe bei allem stets 100%!

07.01.2023

Die erste Woche dieses neuen Jahres ist bereits zu Ende. Viele Menschen, die in der Nacht vom 31.12. auf den 01.01. „große Vorhaben“ ankündigten, sind bereits wieder in ihren alten Trott zurückgefallen. Alte Gewohnheiten abzuschütteln und neue Erfolgsgewohnheiten zu entwickeln, das braucht nun einmal Zeit. Ein ganzes Jahr erfolgreich zu gestalten ist kein Sprint, das ist eher ein Marathon, wenn nicht gar ein Ironman.

 

Und für einen Marathon benötige ich ein gutes Mindset mit jeder Menge guten Autosuggestionen, die mehr und mehr zu meinen täglichen Gedanken werden und somit auch zu meinen täglichen Gewohnheiten.

 

Ich bin top fit und kerngesund – das ist meine tägliche morgendliche Botschaft an mein Unterbewusstsein und meinen Körper. Ich erhalte dadurch positive Energie!

 

Ich freue mich auf diesen Tag – diese Autosuggestion bringt mein Unterbewusstsein dazu, den Glücksbotenstoff Dopamin auszuschütten. Das zaubert mir ein Lächeln auf die Lippen.

 

Ich habe Power ohne Ende – diese Aussage wirkt wie ein Befehl an mein Unterbewusstsein, mir die Energie zur Verfügung zu stellen, die ich für einen guten Start in den Tag benötige.

 

Ich fühle mich großartig – eine der mächtigsten Autosuggestionen, die ich mir unmittelbar nach dem Aufwachen sagen kann. Sie bewirkt, dass ich voller Elan aus dem Bett springe und zur Tat schreite.

 

Diese vier Key Words für mein Mindset habe ich nunmehr verinnerlicht. Sie werden in diesem Jahr meine treuen Begleiter sein – jeden Morgen, wenn ich aufwache. Ich finde das genial!

 

06.01.2023

Ich hab`s schon wieder getan…

…und eine neue Folge meines Podcast vom Außer- & Ungewöhnlichen produziert.

In dieser Ausgabe stelle ich Euch mit Nicole Reichenberg eine Frau vor, die bis zu einem schwerwiegenden Unfall ein relativ „normales“ Leben führte. Doch dieses Ereignis zwang sie, an ihre Grenzen und weit darüber hinaus zu gehen. Mit ihrem geliebten Mann Olaf an ihrer Seite entwickelte sich das „Aschenputtel“ im Laufe der Zeit mehr und mehr zu einer wahren Prinzessin.

War es vor wenigen Jahren noch undenkbar, dass Nicole eine Bühne rockt oder Gast in einem Podcast ist, so hat sie sich zwischenzeitlich zu einer äußerst selbstbewussten und erfolgreichen Networkerin entwickelt.

Das Motto für 2023 ist für Nicole in Stein gemeißelt: Das ist mein Jahr! Viel Spaß beim Hören und Schauen…

https://youtu.be/wk36UfMXJXQ

05.01.2023

Nachfolgende Sätze laut vorgelesen, wirken wie Autosuggestionen und bewirken positive Gedanken… ☺️ ☺️ ☺️

"Ich gehöre ohne jeden Zweifel zu jenen Menschen, die etwas bewegen, erreichen oder verändern wollen. Ich zähle zu denen, die Neues erfahren und lernen wollen und die jeden Tag konsequent einige Minuten Zeit für ihr persönliches Glück investieren.

Das unterscheidet mich von nahezu 95% aller anderen Menschen, die nicht bereit sind, das Heft des Handelns in die Hand zu nehmen, um ein erfülltes, glückliches, erfolgreiches und vor allem selbstbestimmtes Leben zu führen. Doch ich bin auf dem richtigen Weg!

Und es spielt auch keine Rolle, wie schnell oder langsam ich vorankomme. Mein Motto lautet nicht „höher, schneller, weiter“ um jeden Preis. Der Weg ist das Ziel. Und mein Weg darf Freude und Genuss mit sich bringen. Denn auch wenn ich möglicherweise etwas mehr Zeit für mein Ziel benötige, bin ich immer noch schneller als derjenige, der wie ein Sprinter loslegt, aber die Distanz nicht schafft und aufgibt – ganz zu schweigen von denen, die niemals beginnen.

Wichtig ist: Ich übernehme die volle Verantwortung für mein Leben und mein Handeln! Das bereitet mir große Freude und lässt mich mit Optimismus in die Zukunft schauen."

04.01.2023

Ich bin mir bewusst, dass im Leben nicht immer alles glatt läuft. Doch ich weiß auch, dass mich jede Herausforderung stärker macht. Es sind die gelösten Probleme sowie die verarbeiteten Rückschläge, die mich in meiner Persönlichkeit wachsen lassen. Und ich habe Lust auf dieses Wachstum! Ich liebe es, eine erfüllte, glückliche und erfolgreiche Persönlichkeit zu sein.

 

Und erfolgreiche Menschen haben Erfolgsgewohnheiten. So stärken sie unmittelbar nach dem Aufwachen ihr Mindset mit wirkungsvollen Autosuggestionen:

 

Ich bin top fit und kerngesund!

Ich freue mich auf diesen Tag!

Ich habe Power ohne Ende!

Ich fühle mich großartig!

 

Ich spüre von Tag zu Tag mehr, wie gut mir diese ersten 4 Key Words für mein Mindset tun. Ich fühle mich bereit für ein fantastisches Jahr 2023. Ich habe Lust auf Mehr, und ich spüre das tiefe Vertrauen in mich und meine Fähigkeiten. Ich bin wirklich unaufhaltbar!

03.01.2023

Ich achte in diesem Jahr besonders darauf, morgens mit positiven Gedanken in den Tag zu starten. Meine ersten Key Words für mein starkes Mindset lauten:

 

Ich bin top fit und kerngesund!

Ich freue mich auf diesen Tag!

Ich habe Power ohne Ende!

Ich fühle mich großartig!

 

Ich sage mir diese vier starken Glaubenssätze bewusst JEDEN Morgen in den Sekunden des Aufwachens. Ich nutze damit gezielt die Kraft der Autosuggestion, mit dem Ergebnis: Ich fühle mich von Tag zu Tag besser und besser!

 

Ich fühle mich grandios! Ich bin unaufhaltbar! 2023 ist mein Jahr!

02.01.2023

Lies Dir die folgenden Zeilen laut vor...

Ich mache mir heute mehrfach bewusst, das Neue Jahr 2023 ist mein Jahr! Ich bin so tatendurstig wie nie zuvor und freue mich auf all das Schöne, was mich in den kommenden 365 Tagen erwartet. Und ich erwarte nur das Beste!

 

Ich spüre ein großes Selbstvertrauen in mir. Ja, ich spüre, dass ich in diesem Jahr Außergewöhnliches erreiche. Ich bin so top fit, kerngesund und voller Energie, dass ich jede Herausforderung meistern werde.

 

Ich fühle das tiefe Vertrauen in meine Fähigkeiten, das mich jedes Problem spielerisch lösen lässt. Ich brenne darauf, in diesem Jahr motivierende Ziele zu erreichen. Ob berufliche, finanzielle, materielle oder persönliche Ziele, nie zuvor hatte ich eine so gute Ausgangsposition wie heute am 01.01.2023.

 

Ich fühle mich grandios! Ich bin unaufhaltbar! 2023 ist mein Jahr!

28.11.2022

Ich bin so aufgeregt...

Kennst Du dieses Gefühl, wenn Du etwas Schönes, zum Beispiel eine Überraschung, vorbereitet hast und freust Dich wie ein kleines Kind, diese Überraschung endlich präsentieren zu können? So geht es mir gerade, denn ich habe ein Drittel Deines Adventskalenders fertiggestellt und kann es kaum erwarten, dass der 1te Dezember kommt und Du hinter das erste Türchen schauen darfst. Noch drei Mal schlafen, dann geht’s los...

25.11.2022

Ich habe einen Adventskalender für Dich!

Es ist zwar erst Ende November, aber ich befinde mich schon ein bisschen in Weihnachtsstimmung. Das liegt wahrscheinlich daran, dass ich gerade einen Adventskalender produziere. Und der ist für Dich! Du hast richtig gelesen. Auf Dich warten 24 Überraschungen – mit Geschenken und Geschichten, mit Lustigem und Launigem - und das erste Türchen darfst Du traditionell am ersten Dezember öffnen.

 

Also folge mir auf Facebook, Instagram, Tik Tok, LinkedIn oder über meine Webseite thomaseglinski.de  

23.11.2022

Vom Glück – Teil 4

 

Auch wenn Du der Meinung bist, dass ein Erfolgstagebuch eine total bescheuerte Sache ist oder eine ganz hinterlistige Form von Therapie, so ist es für Deinen Erfolg von enormer Bedeutung.  Ich werde Dir sagen, was genau passiert, wenn Du Dich täglich nur 10 bis 15 Minuten mit einem Erfolgstagebuch befasst.

 

Wenn Du zum Beispiel jeden Abend nur drei Dinge aufschreibst, die Dir an diesem Tag gelungen sind, die Dir Freude bereitet haben, auf die Du stolz bist oder bei denen Du Dich gut gefühlt hast, wird Dein Selbstwertgefühl und Dein Selbstvertrauen von Tag zu Tag ein Stückchen wachsen. Zudem ziehst Du am Ende eines Tages stets eine positive Bilanz, beschäftigst Dich mit den Momenten, die schön waren, und gehst mit einem guten Gefühl ins Bett.

 

Wenn Du darüber hinaus jeden Abend drei Dinge aufschreibst, für die Du dankbar bist, wirst Du beginnen, bereits die kleinen Dinge des Lebens schätzen zu lernen. Du wirst in Kürze ein richtig gutes Gefühl für Dein Leben bekommen und gleichzeitig mehr Dankbarkeit von Deinen Mitmenschen erfahren. Zudem ist Dankbarkeit eine der wichtigsten und mächtigsten Eigenschaften der Welt und Teil der Mentalität.

 

Wenn Du Dir dann auch noch morgens und abends kurz Deine wichtigsten Ziele durchliest oder sie sogar aufschreibst, wirst Du eine weitere, sehr interessante Erfahrung machen. Keine Angst, solltest Du Deine wichtigsten Ziele noch nicht kennen, so wird sich das in wenigen Tagen geändert haben.

 

Wenn Du Dich regelmäßig mit Deinen Zielen befasst, wird Dein Unterbewusstsein Dich verstärkt darin beeinflussen, Dinge zu tun, die dazu dienen, Deine Ziele zu erreichen. Wissenschaftliche Studien haben gezeigt, dass das tägliche Aufschreiben der Ziele die Wahrscheinlichkeit, diese zu erreichen, drastisch erhöht. Und das nicht nur ein bisschen, es verdoppelt Deine Erfolgschancen tatsächlich!

 

Das hat etwas damit zu tun, dass sich Gelerntes durch das ständige Aufschreiben schneller und tiefer einprägt und so schneller zu Verhaltensänderungen führt. Zusätzlich scheint unser Gehirn in eine Art aufnahmefähigen Lernmodus zu schalten, wenn wir wissen, dass wir unsere Erfahrungen aufschreiben werden. Wir gehen dann aufmerksamer durch die Welt und bekommen viel eher Kleinigkeiten und Feinheiten mit, die uns dabei helfen, unsere Ziele schneller zu erreichen.

 

Zudem hat vor einiger Zeit der Harvard Professor Shawn Achor wissenschaftlich bewiesen, dass wir die Leistungsfähigkeit unseres Gehirns um 31% steigern können, wenn wir es positiv stimmen. Und dies erreichen wir, in dem wir uns jeden Abend Dinge notieren, für die wir dankbar sind und die uns gut getan haben. Achtsamkeit und Dankbarkeit führen nachweislich zu einem stärkeren Glücksempfinden. Und das wiederum ist der Schlüssel zum Erfolg!  Mit nur 5 bis 10 Minuten Aufwand ist es möglich, unser Gehirn gewissermaßen neu zu programmieren, sodass es optimistischer und erfolgreicher arbeitet.

 

Ich nutze bereits seit 20 Jahren ein Erfolgs- Glück- und Dankbarkeitstagebuch. Und wann fängst Du an?

https://amballbleiben-coaching.de/produkt/x-faktor-glueck-erfolgstagebuch/

20.11.2022

Vom Glück – Teil 3

 

Wir alle kennen Menschen, die daran glauben, dass das Glücksempfinden oder auch der Optimismus bzw. der Hang zur Skepsis bereits in den Genen verankert ist. Darüber gibt es sehr viele Untersuchungen, die am Ende jedoch zumeist zu denselben Ergebnissen kommen. Es gibt Kinder, bei denen in den ersten Lebensjahren das untere Vorderhirn deutlich aktiver ist als bei anderen. Diese Kinder sind in den ersten Jahren fröhlicher, aktiver und optimistischer. Doch spätere Untersuchungen haben ergeben, dass sich die Hirnmuster wieder verändert hatten – geprägt durch die Einflüsse aus dem Umfeld der Kinder.

 

Dieses Umfeld, bestehend aus Eltern, Familie, Freunde, Lehrer usw., das auf jeden Einzelnen von uns eingewirkt hat, werden wir im Verlaufe der nächsten Videos noch genauer unter die Lupe nehmen. Es ist extrem spannend, für sich selbst zu analysieren, wer einem was mit auf den Weg gegeben hat und wie uns das noch heute in manchen Situationen beeinflusst. In die eine, wie in die andere Richtung… Und Du wirst es noch spannender empfinden, diesen Beeinflussungen auf die Spur zu kommen, um sie, falls nötig, aus Deinem Leben zu eliminieren. Denn Du verfolgst nur ein Ziel: Am Ende willst Du zufriedener, erfolgreicher, positiver und glücklicher sein.

 

Und wer die Welt mit positiven Augen sieht, sich häufiger das Schöne im Leben bewusst macht, ist glücklicher. Doch auch Menschen, die eher griesgrämig durchs Leben laufen, können lernen, ihr Gehirn auf Glück umzuprogrammieren.

 

Damit Du Deine Glücksfaktoren wie ein Magnet anziehen kannst, solltest Du Dir bewusst machen, was Glück für Dich persönlich bedeutet und wann und wie Du Glück empfindest. Nimm Dir daher jetzt oder heute Abend ein paar Minuten Zeit und denke über Deine stärksten Glücksmomente nach. In welchen Situationen fühlst Du Dich am glücklichsten? Wann fühlst Du Dich am wohlsten? In Gegenwart welcher Menschen verspürst Du Glück?

 

Mehr zum Thema Glück morgen an dieser Stelle.

19.11.2022

Vom Glück – Teil 2

 

Fast jeder von uns hat die Sehnsucht nach immerwährendem Glück. Doch Glück ist in aller Regel kein Dauerzustand. Im Idealfall gelingt es uns, jede Menge Glücksmomente aneinanderzureihen. Glück verspüren wir jedoch im Grunde genommen erst durch den Wechsel unterschiedlicher – und somit auch negativer Gefühle. Wir können jedoch unseren Blick bewusst darauf lenken, was uns täglich an Positivem bzw. Glücklichem geschieht.

 

Apropos geschieht, was genau passiert in unserem Kopf, wenn wir uns glücklich fühlen? In unserem Gehirn gibt es ein Lustzentrum, das eine Ansammlung von Neuronen beherbergt. Diese werden aktiv, wenn etwas passiert, das besser ist als erwartet. Dann stoßen diese Neuronen den Glücksstoff Dopamin aus und leiten ihn weiter: Zum einen in das untere Vorderhirn und zum anderen direkt ins Frontalhirn. Wenn Dopamin im unteren Vorderhirn ankommt, produzieren die dortigen Neuronen opiumähnliche Stoffe – wir fühlen uns euphorisch und glücklich. Das Dopamin im Frontalhirn wiederum führt dazu, dass unser Gehirn besser funktioniert. Tatsächlich sind wir im Glückszustand aufmerksamer und steigern unser Lernvermögen.

 

In diesem Zusammenhang ist sehr interessant, was der Neurowissenschaftler Gregory Berns herausgefunden hat. Er hat durch jahrelange Forschungsarbeit erkannt, dass wir unsere Glücksgefühle allein schon durch die Erwartung an etwas Schönes, Neues und Positives aktivieren können. Zumeist löst die Erwartung, etwas Neues und Spannendes zu erleben oder etwas Schönes zu kaufen, mehr Glücksgefühle aus, als die Sache selbst. Damit wurde auch die alte Weisheit, „Vorfreude ist die schönste Freude“, wissenschaftlich belegt.

 

Und noch eines wurde wissenschaftlich bewiesen: Nur wer an Glück glaubt, wird Glück erfahren. Das ist eine gute Nachricht, besagt sie doch, dass Du die Glücksanteile in Deinem Leben maßgeblich durch Deine guten Gedanken steigern kannst.

18.11.2022

„Glück ist das einzige, das sich verdoppelt, wenn man es teilt!“

 

Über Glück wurden schon viele Bücher geschrieben und unzählige Berichte veröffentlicht. Seit dem 6.Jahrhundert vor Christus gibt es Aufzeichnungen über Glück – doch all die Thesen, Meinungen oder Analysen über Glück interessieren uns an dieser Stelle nicht, denn es geht ausschließlich darum, was Glück für Dich bedeutet, wann Du Dich am glücklichsten fühlst.

 

Die weltgrößte Glücksdatenbank, die alle Publikationen zum Thema Glück erfasst und analysiert, mag eine gute Idee sein. Dass sie ausspuckt, dass die Dänen die glücklichsten Menschen auf Erden sind, gefolgt von den Schweizern und den Isländern, mag interessant sein, doch ist betreffend Deines persönlichen Glücks so unbedeutend, wie der so oft zitierte umfallende Sack Reis in China. Wir wollen nicht dem Glück anderer nacheifern, wichtig ist einzig und allein, was Dich glücklich macht!

 

Ich habe in den letzten 25 Jahren tausende von Menschen gefragt, was Glück für sie bedeutet. Und ich habe hunderte verschiedener Antworten erhalten.

 

Der Eine definiert Glück mit Erfolg und Gesundheit. Der Andere bezeichnet seine Familie als das größte Glück. Der Nächste wiederum nennt berufliche Erfüllung als sein Glück, während ein Anderer finanzielle Unabhängigkeit und der Übernächste Freiheit als sein Glück bezeichnen.

 

Glück ist mittlerweile sogar zu einem anerkannten Forschungsgebiet geworden. In der Glücksforschung wird zwischen dem Lebensglück und dem Zufallsglück unterschieden. Einfluss auf das Lebensglück haben Faktoren, wie Familie, Beruf, Liebe, Gesundheit, Finanzen und Freizeit. Das Lebensglück kann aber auch eine Art von Wohlfühlen sein, z.B. wenn man ein schönes Zuhause hat, mit seiner Familie ein sorgenfreies Leben führen kann oder einen tollen Freundeskreis hat. Diese Faktoren können wir größtenteils selbst beeinflussen. Anders als beim Zufallsglück, das oft plötzlich und unerwartet kommt und von uns nicht oder nur sehr beschränkt beeinflusst werden kann.

 

Interessiert es Dich, wie die Geschichte mit dem Glück weitergeht? Dann schaue morgen wieder vorbei...

16.11.2022

Was würdest Du tun, wenn Du wüsstest, Du kannst nicht scheitern?

 

Ich liebe diese Frage. Sie legt das wirkliche Interesse eines Menschen frei, sie zeigt uns, wo die wahren Leidenschaften oder gar die Berufung liegen.

 

Basierend auf den Antworten starte ich in meinem Coaching mit der Verschriftlichung eines Zielsetzungsprozesses. Mit jedem Punkt und jeder Seite nimmt die Klarheit zu und das, was zuvor oft nur ein Wunschtraum war, wird mehr und mehr zur Realität.

 

Am Ende ist ein konkreter Plan entstanden, eine schrittweise Anleitung, quasi eine tägliche To Do Liste, die konsequent umgesetzt, zur Zielerreichung führt.

 

Und was würdest Du tun, wenn Du wüsstest, Du kannst nicht scheitern?

 

14.11.2022

Leidenschaft ist eine jener Eigenschaften, die für Glück, Erfüllung und Erfolg von großer Bedeutung sind.

 

Ich möchte es bewusst knallhart und provokativ ausdrücken: Wenn Du für das, was Du tust, keine Leidenschaft empfindest, solltest Du Dich ganz schnell nach etwas Anderem umsehen!

 

Nur mit Leidenschaft, Lust und Begeisterung sind Spitzenleistungen dauerhaft möglich! Und wenn Du mit Leidenschaft Deiner Arbeit (im Idealfall Deiner Berufung) nachgehst, wirst Du auch beruflich sehr viele Glücksmomente erfahren!

 

Leidenschaft lässt Dich durchhalten, wenn Hindernisse oder Probleme auftauchen oder wenn Du Rückschläge hinnehmen musst. Leidenschaft überdauert auch kurzfristige Begeisterung, mit ihr kannst Du andere Menschen anstecken, wenn Du mit leuchtenden Augen von Deinen Ideen und Deinen Vorhaben erzählst.

 

Leidenschaft macht sehr oft den Unterschied aus, zwischen Erfolg und Misserfolg! Das bedeutet auch, dass der Unterschied zwischen erfolgreichen Menschen und den weniger erfolgreichen nicht zwingend im Talent oder Wissen liegt, sondern in der mangelnden Leidenschaft, aus der sich in aller Regel auch enorme Willensstärke entwickelt.

 

Leidenschaftliche Menschen sprühen förmlich vor Energie, denn es gibt ihnen Kraft, wenn sie sich mit ganzem Herzen einer Sache verschreiben. Leidenschaftliche Menschen leben meistens mit großer Klarheit, sie wissen genau, was sie wollen und verfolgen ihre Ziele mit all ihrer Kraft. Leidenschaftliche Menschen bewirken etwas im Leben – nicht nur im eigenen, sondern auch im Leben anderer. Sie sind charismatisch und inspirieren die Menschen, denn Leidenschaft ist ansteckend. Es ist einfach ein wunderbares Gefühl, leidenschaftlich zu leben.

 

Und wie ist es um Deine Leidenschaft bestellt?

13.11.2022

Im Leben läuft nicht immer alles rund. Keiner von uns ist vor Rück- und Niederschlägen gefeit. Und auch wenn es einfacher gesagt ist, als getan, wenn wir zu Boden gegangen sind, gilt es wieder aufzustehen.

Wenn Du mal wieder an Dir zweifelst, wenn Du Dich nicht für gut genug hältst, dann denke daran, dass in Dir so viel mehr steckt. Mache Dir bewusst, dass Du bereits all die Fähigkeiten in Dir trägst, die Du brauchst, um Frust, Ärger, Enttäuschung oder auch Sorgen zu wandeln in Zuversicht, Mut und Vertrauen.

Das Naturgesetz der Substitution besagt: Du kannst zu jeder Zeit einen Gedanken durch einen anderen ersetzen. Fange sofort damit an und sage Dir Sätze, wie: Ich bin gut genug! Ich schaffe, was immer ich wirklich will! Ich habe es verdient, glücklich zu sein.

Und mache das immer und immer wieder. Jeden einzelnen Tag.

11.11.2022

Ich habe mittlerweile einige Bücher produziert und begleitet, doch das nachhaltigste und daher für jeden meiner Kunden und Leser wertvollste Buch ist X-FAKTOR Glück.

Du willst Dein Selbstvertrauen steigern – dann ist X-FAKTOR Glück einfach nur genial!

Du willst glücklicher und leidenschaftlicher sein – dann hilft Dir X-FAKTOR Glück auf einzigartige Weise!

Du willst neue, inspirierende Ziele entdecken und diese mit Leichtigkeit erreichen – dann gibt es fast nichts Besseres als X-FAKTOR Glück.

Du willst gelassener sein, souveräner und zuversichtlicher – die tägliche Anwendung dieses großartigen Workbooks wird Dir exakt das ermöglichen.

X-FAKTOR Glück und vieles mehr findest Du hier: https://amballbleiben-coaching.de/produkt/x-faktor-glueck-erfolgstagebuch/

10.11.2022

Seit mehr als vier Jahrzehnten bin ich Unternehmer. Ich habe hunderte Arbeitsplätze geschaffen, unzählige Menschen ausgebildet, viele Millionen an Steuern bezahlt und habe jede Menge an Verantwortung geschultert. Ich musste jedoch erst 60 Jahre alt werden, um zu realisieren, dass mich mein Unternehmertum in einer Art Hamsterrad gefangen gehalten hat. Ich habe zwar stets geglaubt, ich sei als Unternehmer frei und unabhängig, doch tatsächlich war ich Gefangener fester Abläufe. Kein Tag verging ohne Meetings. Und da meine Tür für meine Mitarbeiter stets offen stand, verging auch kein Tag ohne ein intensives 4-Augen-Gespräch. Die Anzahl der Probleme, die ich im Verlaufe der Jahre gelöst habe, vermag ich beim besten Willen nicht zu schätzen.

Meine Wochenarbeitszeit betrug nie unter 50 Stunden. Doch vier Wochen unbeschwerten Urlaub am Stück – Fehlanzeige. Und während der letzten drei Jahre durfte ich auch noch erleben, dass schlecht oder gar nicht ausgebildete Politiker mit ihren unsäglichen und völlig irrsinnigen Entscheidungen in kürzester Zeit kaputt machen können, was andere zuvor mit fleißiger und qualifizierter Arbeit über viele Jahre aufgebaut haben.

 

Ich habe meine Konsequenzen gezogen und mein Leben nochmals komplett umgekrempelt. Natürlich sagen Freunde und Bekannte: Thomas, Du bist 60, warum machst Du das noch? Ja, gerade weil ich 60 bin. Ich habe noch mindestens zwei Jahrzehnte auf diesem Planeten zu verbringen. Und in dieser Zeit sollen Spaß, Freiheit, Familie, Erfüllung und natürlich auch finanzielle Unabhängigkeit im Mittelpunkt stehen.

Und ich empfehle Dir, auch Dein Schaffen auf den Prüfstand zu stellen. Kickt Dich das, was Du tust, wirklich? Verdienst Du, was Du wert bist? Erfährst Du ausreichend Wertschätzung und Anerkennung? Hast Du genügend Zeit für die schönen Dinge des Lebens? Falls ja, herzlichen Glückwunsch. Falls nein, triff die Entscheidung Dir zu holen, was Du vom Leben erwartest.

 

Vielleicht verspürst Du jetzt Lust, etwas zu verändern. Und wenn auch für Dich Werte, wie Freiheit oder finanzielle Unabhängigkeit von Bedeutung sind, kann ich Dir mit Sicherheit einen wertvollen Tipp geben, mit dem Du von der nächsten Sekunde an alles zum Positiven wandeln kannst. Du kannst mich jederzeit kontaktieren und wir sprechen über das, was Dir wirklich wichtig ist.

Wenn Du Fragen hast, kontaktiere mich bitte per Mail.  

t.eglinski@t-online.de